Furchtlos durchs Leben

Der Welpe und auch der erwachsene Hund bedarf oftmals unseren Schutz um unnötige Verletzungen zu vermeiden. Jedoch ist es kontraproduktiv, wenn ein Hund sich fürchtet und wir ihn bemitleiden oder beruhigend auf ihn einreden. 

Sollte sich der Hund vor einem Geräusch, Gegenstand, Person, Tiere oder sonstigen Dingen fürchten und wir erkennen diese Furcht, dann müssen wir dem Hund das Gefühl geben, dass es keinen Grund zum fürchten gibt. Gehen wir auf dieses Furchtverhalten ein, reden den Hund beruhigend an und vermeiden dieses Furchtoobjekt, lernt der Hund zu "flüchten", vermitteln wir ihm, dass es keinen Grund gibt, bewahren selbst Ruhe und gehen in kleinen Schritten auf das Furchtobjekt zu - wird der junge Hund schnell lernen - dass sie Recht haben und Ihnen vertrauen. Bitte nicht zum Objekt des Scheckens ziehen oder extrem Locktamtam darum machen ... Lassen sie sich das mal von einem guten Trainer zeigen - es ist in der Tat keine Hexerei.

Es ist zugegeben nicht einfach für uns Menschen das schreckliches Gefühl der Furcht zu übergehen, doch wir dürfen nicht vergessen, dass der Hund kein Mensch ist sondern Sie als Rudelführer sieht (hoffentlich ist es so) und Sie den Hund prägen, erziehen, trainieren und konditionieren.