Training

Training - ist Härte!
Training - ist eine lästige Pflicht!
Training - ist gleichzusetzen mit - dem Hund etwas aufzwingen.
Training - ist  100%ige Disziplin und da hat der Spaßfaktor keinen Platz

Als ich anfing mit meinem Schäfermix auf Hundeplätze zu gehen, hatte ich auch diesen Eindruck. Man ging nur selten auf die Bedürfnisse der Hunde und Hundeführer ein, es wurde in einer Tonart gesprochen - ähnlich kann ich es mir auf einem Truppenübungsplatz vorstellen. Es machte mir selten Spaß mit meinem Hund zu üben.

 

Nach relativ kurzer Zeit wurde ich zum ÖKV Trainer ausgebildet. Ich habe viele Jahre in meiner Funktion beim ÖGV versucht einen Hauch von Persönlichkeit in die verstaubten Abrichteplätze zu bringen.

 

Mit dem Einzug des ersten Labradors lernte ich auch andere Tonarten kennen, es war viel freundlicher und gleichzeitig hatte man mehr Freude am Arbeiten mit dem Hund. Damit war auch mein weiterer Weg in der Hundeausbildung klar: Ich möchte keinen Hund der unter Druck arbeitet - ich möchte einen Hund der mit mir gerne im Team zusammenarbeitet.

 

Im Laufe der Zeit habe ich viele gute - aber auch weniger gute Seminare besucht - aus jedem Seminar konnte ich etwas "mitnehmen". Die verschiedenen Probleme der Hunde oder besser gesagt: der Hundeführer die ich auf diesen Seminaren beobachtet habe, haben mich gelehrt, dass viele Wege nach Rom führen und die Ausbildung eines Hundes nicht nach Schema F funktionieren kann.

 

In meinen Trainingsgruppen versuche ich auf jedes Gespann einzugehen, deshalb gibt es nur kleine Trainingsgruppen mit 3-4 Hunden. Das Training mit dem Hund soll Spaß machen, es soll nicht zur lästigen Verpflichtung werden!

Es freut mich, wenn die einzelnen Hundeführer einen gesunden Ehrgeiz mitbringen und mit mir gemeinsam eine Lösung für die verschiedenen Probleme erarbeiten. Und umso schöner ist es für mich, wenn die Karten dafür aufgehen und unsere Arbeit Früchte trägt.

 

Es ist nicht verpflichtend, an Workingtests teilzunehmen, auch wenn ich meine Kursteilnehmer gerne auf solchen antreffe. Es ist doch so, dass jeder Hund gerne beschäftigt wird, ähnlich wie wir Menschen die einem Hobby nachgehen, gibt es beim Retriever die Möglichkeit der Dummyarbeit - dem Retriever seine angezüchtete Passion.

 

In letzter Zeit ist die Nachfrage nach sinnvoller Beschäftigung, zur Freude der Hunde, enorm gestiegen und auch immer mehr "nur" Familienhunde kommen in den Genuss, ihrem Hobby - dem Apportieren - nachzugehen. Den Dank sehen wir an einem zufriedenen und ausgeglichenem Wesen.

 

Claudia

 

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